Kategorie: ohne Rand

Aside

Gerhard Ackermann
Pilar Arnau i Sagarra
Gero Arnscheidt
Marcus Bär
Johannes Beilharz
Verena Berger
Gabriele Berkenbusch
Walther L. Bernecker
Tobias Berneiser
Gerald Bernhard
Christine Bierbach
Frauke Bode
Joachim Born
Georg Bossong
Kirsten Brandt
Thomas Bremer
Sören Brinkmann
Jenny Brumme
Manuel Cardona
Matei Chihaia
Núria Codina
Carlos Collado Seidel
Stephan Crass
Barbara Czernilofsky
Constanze Déus
Fernando Domínguez Reboiras
Max Doppelbauer
Michael Ebmeyer
Klaus Ebner
Gottfried Egert
Hanno Ehrlicher
Annette Endruschat
Jenny-Petra Farian
Ingo Feldhausen
Alexander Fidora
Susann Fischer
Dietmar Frenz
Roger Friedlein
Eberhard Geisler
Sarah Gemicioglu
Thomas Gergen
Esther Gimeno Ugalde
Anna Ginestí Rosell
Volker Glab
Hans Goebl
Martin Haase
Günther Haensch
Matthias Heinz
Frank Henseleit
Sandra Herling
Susanne Heyse
Gerold Hilty
Horst Hina
Marc-Olivier Hinzelin
Johannes Hösle
Vittorio Hösle
Günter Holtus
Nikolas Jaspert
Pere Joan Tous
Konstanze Brigitte Jungbluth
Johannes Kabatek
Rolf Kailuweit
Fritz Peter Kirsch
Dieter Kremer
Georg Kremnitz
Klaus Laabs
Heike van Lawick Brozio
Franz Lebsanft
Jens Lüdtke
Wolf Lustig
Angelika Maass
Anton-Simó Massó i Alegret
Hans Mattauch
Henning Mehnert
Trudel Meisenburg
Guido Mensching
Michael Metzeltin
Sebastià Moranta Mas
Theres Moser
Johannes Müller-Lancé
Christian Münch
Klaus-Jürgen Nagel
Michael Nerlich
Irmela Neu
Petra Neumann
Ingrid Neumann-Holzschuh
Sebastian Neumeister
Heike Nottebaum
Sabine Panzram
Henriette Partzsch
Gerhard Penzkofer
Christoph Petruck
Claus Pusch
Bàrbara Roviró
Axel Sanjosé
Frank Savelsberg
Lina Maria Schaipp
Axel Schönberger
Gustav Siebenmann
Carsten Sinner
Maridès Soler
Inge Stegmann
Tilbert Dídac Stegmann
Patrick Steinkrüger
Kirsten Süselbeck
Bernhard Teuber
Manfred Tietz
Aina Maria Torrent i Alamany-Lenzen
Reiner Tosstorff
Montserrat Varela Navarro
Albert von Brunn
Andreas Wesch
Katharina Wieland
Gerhard Wild
Raymund Wilhelm
Curt Wittlin
Gabriele Woith Schroller
Friedrich Wolfzettel

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Andreas Wesch

Andreas Wesch wurde am 2.12.1961 in Darmstadt geboren und gehörte zu einer Generation, für die sich aus dem Heimatverlust der Eltern eine Offenheit gegenüber Heimaten, aber auch Heimatsuche ableiteten: Langen in Hessen, eine indirekte Erinnerung an Böhmen, Salzgitter, Berlin-Kreuzberg dann Freiburg, Köln, und ein Stückweit die ganze Romania waren nicht nur seine Wirkungsorte, sondern jeweils auch seine Heimat, und dies nicht nur im rezeptiven Sinne eines persönlichen Empfindens, sondern auch durch das Sich-Einbringen als Mensch und Persönlichkeit, was zur offenen Aufnahme durch all diejenigen führte, die ihn gerne als einen der ihren schätzten.

Seine romanistische Ausbildung erhielt Andreas Wesch an der FU Berlin; zur ersten iberoromanischen Heimat wurde, nach zunächst eher galloromanischer Prägung, Barcelona, und bis zu seinem Lebensende war von dieser Zeit an das Katalanische eines seiner bevorzugten Beschäftigungsgebiete: (aus dem Nachruf auf Andreas Wesch v. Johannes Kabatek, Mitteilungen des DKV 48/2009) (mehr)

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Mitglieder-Stimmen

Auf Wunsch zahlreicher Mitglieder hat der Vorstand eine Seite eingerichtet, in der Mitglieder ihre Beiträge zu Themen, die die Katalanischen Länder betreffen, präsentieren können, gern auch zu aktuellen Sachverhalten. Der Vorstand behält sich die Prüfung der eingereichten Beiträge vor einer Veröffentlichung vor und weist vorsorglich darauf hin, dass die Beiträge nur die individuelle Meinung der Beitragenden wiedergeben.

Wir freuen uns auf Ihre Beiträge! Bitte senden Sie diese an unsere Schriftführerin Bàrbara Roviró: roviro(at)uni-bremen.de.