Kategorie: Andreas Wesch – rechts

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Organisatorisches

Bewerbungsschluss für die 11. Ausschreibung des Förderprogramms Andreas Wesch ist der 31. Mai 2025. Die Entscheidung über die Vergabe wird den Bewerbern bis Ende Juli 2025 mitgeteilt.

Bewerbungen sind (per Mail) zu richten an: Bárbara Roviró, Schriftenführerin, roviro(at)uni-bremen.de

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Andreas Wesch

Andreas Wesch wurde am 2.12.1961 in Darmstadt geboren und gehörte zu einer Generation, für die sich aus dem Heimatverlust der Eltern eine Offenheit gegenüber Heimaten, aber auch Heimatsuche ableiteten: Langen in Hessen, eine indirekte Erinnerung an Böhmen, Salzgitter, Berlin-Kreuzberg dann Freiburg, Köln, und ein Stückweit die ganze Romania waren nicht nur seine Wirkungsorte, sondern jeweils auch seine Heimat, und dies nicht nur im rezeptiven Sinne eines persönlichen Empfindens, sondern auch durch das Sich-Einbringen als Mensch und Persönlichkeit, was zur offenen Aufnahme durch all diejenigen führte, die ihn gerne als einen der ihren schätzten.

Seine romanistische Ausbildung erhielt Andreas Wesch an der FU Berlin; zur ersten iberoromanischen Heimat wurde, nach zunächst eher galloromanischer Prägung, Barcelona, und bis zu seinem Lebensende war von dieser Zeit an das Katalanische eines seiner bevorzugten Beschäftigungsgebiete: (aus dem Nachruf auf Andreas Wesch v. Johannes Kabatek, Mitteilungen des DKV 48/2009) (mehr)